Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Green Deal kein Vorbild für andere Länder
Der Green Deal sollte zumindest aus Sicht der brasilianischen Regierung nicht als Blaupause für die Nachhaltigkeitsstrategien von Ländern außerhalb der Europäischen Union verstanden werden. Das hat Fernando Zelner vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium bei einer Veranstaltung des "Agrarpolitischen Dialogs Brasilien Deutschland" deutlich gemacht. Eine international einheitliche Lösung für die aktuellen Herausforderungen könne es nicht geben, betonte Zelner.
Der Green Deal sollte zumindest aus Sicht der brasilianischen Regierung nicht als Blaupause für die Nachhaltigkeitsstrategien von Ländern außerhalb der Europäischen Union verstanden werden. Das hat Fernando Zelner vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium bei einer Veranstaltung des "Agrarpolitischen Dialogs Brasilien Deutschland" deutlich gemacht. Eine international einheitliche Lösung für die aktuellen Herausforderungen könne es nicht geben, betonte Zelner. Was aus Sicht von Brasilien Sinn ergebe, müsse nicht zwingend sinnvoll für die EU sein, und umgekehrt. Grundvoraussetzung einer Zusammenarbeit sei es, die "Realitäten" des Partners zu respektieren.
Noch vielerorts Ineffizienzen und Armut
Nach Angaben von Zelner hat Brasilien in den vergangenen 50 bis 60 Jahren ein Landwirtschaftsmodell entwickelt, dass zahlreiche Methoden zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und zur Steigerung der Kohlenstoffspeicherung beinhaltet. Die Herausforderung bestehe darin, die Methoden zur breitflächigen Anwendung zu bringen. Derzeit gebe es noch vielerorts Probleme mit Ineffizienzen und Armut.
"Nachhaltiger aufstellen" will Brasilien seine Landwirtschaft zudem durch die Aufwertung von Grünland, um weitere Rodungen von Wäldern zu reduzieren. Laut Zelner gehört es zu den Prioritäten von Landwirtschaftsminister Carlos Fávaro, Weiden mit nur geringer Produktivität in Ackerland umzuwandeln. Das Flächenpotential belaufe sich auf "viele Millionen Hektar" erklärte Zelner. Ziel sei es, bis 2030 insgesamt 30 Mio ha aufzuwerten, dadurch den Druck auf die Wälder zu verringern und zugleich die Agrarproduktion und das Wirtschaftswachstum zu steigern.
Klimawandel Schuld der Industrienationen
Mit Blick auf den Klimawandel und die Erderwärmung bekräftigte der Brasilianer, dass sich auch sein Land den Herausforderungen stellen wolle. Nicht vergessen werden dürfe aber, dass die Klimaveränderungen nicht auf die Ernährungssysteme, Landwirtschaft oder Entwaldung zurückzuführen seien, sondern auf die Nutzung von fossilen Energieträgern durch die Industrienationen im vergangenen Jahrhundert. AgE/pk
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Green Deal kein Vorbild für andere Länder
Der Green Deal sollte zumindest aus Sicht der brasilianischen Regierung nicht als Blaupause für die Nachhaltigkeitsstrategien von Ländern außerhalb der Europäischen Union verstanden werden. Das hat Fernando Zelner vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium bei einer Veranstaltung des "Agrarpolitischen Dialogs Brasilien Deutschland" deutlich gemacht. Eine international einheitliche Lösung für die aktuellen Herausforderungen könne es nicht geben, betonte Zelner.
Der Green Deal sollte zumindest aus Sicht der brasilianischen Regierung nicht als Blaupause für die Nachhaltigkeitsstrategien von Ländern außerhalb der Europäischen Union verstanden werden. Das hat Fernando Zelner vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium bei einer Veranstaltung des "Agrarpolitischen Dialogs Brasilien Deutschland" deutlich gemacht. Eine international einheitliche Lösung für die aktuellen Herausforderungen könne es nicht geben, betonte Zelner. Was aus Sicht von Brasilien Sinn ergebe, müsse nicht zwingend sinnvoll für die EU sein, und umgekehrt. Grundvoraussetzung einer Zusammenarbeit sei es, die "Realitäten" des Partners zu respektieren.
Noch vielerorts Ineffizienzen und Armut
Nach Angaben von Zelner hat Brasilien in den vergangenen 50 bis 60 Jahren ein Landwirtschaftsmodell entwickelt, dass zahlreiche Methoden zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und zur Steigerung der Kohlenstoffspeicherung beinhaltet. Die Herausforderung bestehe darin, die Methoden zur breitflächigen Anwendung zu bringen. Derzeit gebe es noch vielerorts Probleme mit Ineffizienzen und Armut.
"Nachhaltiger aufstellen" will Brasilien seine Landwirtschaft zudem durch die Aufwertung von Grünland, um weitere Rodungen von Wäldern zu reduzieren. Laut Zelner gehört es zu den Prioritäten von Landwirtschaftsminister Carlos Fávaro, Weiden mit nur geringer Produktivität in Ackerland umzuwandeln. Das Flächenpotential belaufe sich auf "viele Millionen Hektar" erklärte Zelner. Ziel sei es, bis 2030 insgesamt 30 Mio ha aufzuwerten, dadurch den Druck auf die Wälder zu verringern und zugleich die Agrarproduktion und das Wirtschaftswachstum zu steigern.
Klimawandel Schuld der Industrienationen
Mit Blick auf den Klimawandel und die Erderwärmung bekräftigte der Brasilianer, dass sich auch sein Land den Herausforderungen stellen wolle. Nicht vergessen werden dürfe aber, dass die Klimaveränderungen nicht auf die Ernährungssysteme, Landwirtschaft oder Entwaldung zurückzuführen seien, sondern auf die Nutzung von fossilen Energieträgern durch die Industrienationen im vergangenen Jahrhundert. AgE/pk
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Green Deal kein Vorbild für andere Länder
Der Green Deal sollte zumindest aus Sicht der brasilianischen Regierung nicht als Blaupause für die Nachhaltigkeitsstrategien von Ländern außerhalb der Europäischen Union verstanden werden. Das hat Fernando Zelner vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium bei einer Veranstaltung des "Agrarpolitischen Dialogs Brasilien Deutschland" deutlich gemacht. Eine international einheitliche Lösung für die aktuellen Herausforderungen könne es nicht geben, betonte Zelner.
Der Green Deal sollte zumindest aus Sicht der brasilianischen Regierung nicht als Blaupause für die Nachhaltigkeitsstrategien von Ländern außerhalb der Europäischen Union verstanden werden. Das hat Fernando Zelner vom brasilianischen Landwirtschaftsministerium bei einer Veranstaltung des "Agrarpolitischen Dialogs Brasilien Deutschland" deutlich gemacht. Eine international einheitliche Lösung für die aktuellen Herausforderungen könne es nicht geben, betonte Zelner. Was aus Sicht von Brasilien Sinn ergebe, müsse nicht zwingend sinnvoll für die EU sein, und umgekehrt. Grundvoraussetzung einer Zusammenarbeit sei es, die "Realitäten" des Partners zu respektieren.
Noch vielerorts Ineffizienzen und Armut
Nach Angaben von Zelner hat Brasilien in den vergangenen 50 bis 60 Jahren ein Landwirtschaftsmodell entwickelt, dass zahlreiche Methoden zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und zur Steigerung der Kohlenstoffspeicherung beinhaltet. Die Herausforderung bestehe darin, die Methoden zur breitflächigen Anwendung zu bringen. Derzeit gebe es noch vielerorts Probleme mit Ineffizienzen und Armut.
"Nachhaltiger aufstellen" will Brasilien seine Landwirtschaft zudem durch die Aufwertung von Grünland, um weitere Rodungen von Wäldern zu reduzieren. Laut Zelner gehört es zu den Prioritäten von Landwirtschaftsminister Carlos Fávaro, Weiden mit nur geringer Produktivität in Ackerland umzuwandeln. Das Flächenpotential belaufe sich auf "viele Millionen Hektar" erklärte Zelner. Ziel sei es, bis 2030 insgesamt 30 Mio ha aufzuwerten, dadurch den Druck auf die Wälder zu verringern und zugleich die Agrarproduktion und das Wirtschaftswachstum zu steigern.
Klimawandel Schuld der Industrienationen
Mit Blick auf den Klimawandel und die Erderwärmung bekräftigte der Brasilianer, dass sich auch sein Land den Herausforderungen stellen wolle. Nicht vergessen werden dürfe aber, dass die Klimaveränderungen nicht auf die Ernährungssysteme, Landwirtschaft oder Entwaldung zurückzuführen seien, sondern auf die Nutzung von fossilen Energieträgern durch die Industrienationen im vergangenen Jahrhundert. AgE/pk


